Really, the CSSDAY logo shouldn’t be an image

Hey folks,

I was happy to see something like a CSSDAY. And it seem that it’s not the first.

And I really liked the logo, so I was interested how it was made in the end, although the basics are clear enough. Then I was shocked. The logo was an image. Well, I thought thats not fair for a CSSDAY, so I decided to make it new without photoshop. :-)

I’m sure, that this CSSDAY will cause lasting memories in everyone’s brain. I would also like to participate, but probably both, ticket and drive from Leipzig, Germany is a bit too expensive.

So this is all I can give, my two cents to sweeten your day.

Patrick

Bug or Feature? Weird CSS behavior with percentage margins

Welcome to my very first English post – please excuse all missspelling (latest German orthography tells us to use three letters if possible, e.g. “Schifffahrt” or “Schlussstrich”).
I discovered a very strange CSS behavior and could not find any advice, so I have to ask you and hope four your help. For that purpose, I created a new fiddle:


We have a div.container with 200px width and height. We have some inner divs with width, height, margin-bottom and margin-left of 20% ( =40px).
Well, what would you expect, if you change the width and height of the div.container? I expected, that width, height and margins of the inner div changes. They do but it’s a bit weird:

  1. Increasing the width of div.container increases the width of an inner div – expected!
  2. Increasing the height of div.container increases the height of an inner div – expected!
  3. Increasing the width of div.container increases the margin-left of an inner div – expected!
  4. Increasing the height of div.container does not increase the margin-bottom of an inner div, but increasing the width of div.container does – damn unexpected!

You can try it in the fiddle yourself. This happens with current Chrome, Firefox and Opera (Windows 7).

Can you explain this? Is there any reason (reference?) or is that really a bug?

I’m very appreciative!

Patrick

Geniales Tool um die Qualität deiner Links zu messen

Habe gerade einen genialen Artikel auf dem Blog von AKM3 gelesen. Es geht um ein einfaches Linkbewertungsmodell, mit dem man den Linkaufbau überprüfen kann. Man hat schnell ein paar URLs gefunden, doch nicht immer lohnt sich ein Backlink. Viele SEOs verlassen sich auch heute noch auf ihr Bauchgefühl – weil sie es nicht anders kennen oder können.

Just the Facts matters

Davon müssen wir unbedingt wegkommen! Wenn ihr soweit gelesen habt, kennt ihr also schon mal eine andere Möglichkeit. Und ihr könnt auch damit arbeiten, denn Andre Alpar hat zu seiner bloßen Idee auch ein Excelsheet zur Verfügung gestellt. Danke!

Als Ubuntuuser bin ich jedoch nicht so häufig mit Excel unterwegs, habe daher das einzig sinnvolle gemacht und mir das Sheet bei GoogleDrive reingeladen. Wenn ihr es nutzen wollt, müsst ihr euch lediglich eine Kopie von dem Link Quality Model Spreadsheet erstellen.

Ich habe alle Bewertungskriterien und Korrelationsfaktoren unverändert gelassen, aber ihr könnt alles anpassen, wie es euch gefällt.

Features

Es gibt zwei Tabellenblätter:

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Page Visibility API missbrauchen, um Besucher zu fesseln

Die Page Visibility API lässt uns wissen, ob das aktuelle Dokument gerade sichtbar ist, oder eben nicht. Seitdem es Tabs gibt, gehört es zum normalen Surfverhalten der User, diverse Seiten im Hintergrund geöffnet zu haben: Seiten, auf die sie gleich noch einmal zugreifen wollen. Das könnten zum Beispiel Mail(web)clients, Newsportale, Social Networks oder Suchergebnisse sein – und damit natürlich auch die Suchmaschine, falls man nichts findet.

Das Event visibilitychange Event tritt auf, wenn der User in einen anderen Tab wechselt oder den Browser minimiert und umgekehrt. Das Event lässt sich natürlich abfangen um eigene Aktionen durchzuführen.

Praktisches Beispiele

Auf deiner Seite wird ein Video abgespielt. Natürlich möchtest du nicht, dass der User das beste aus Versehen verpasst! Also stoppst du das Video, wenn du das Event visibilitychange bemerkst.

Downloadportale zählen am Anfang oft einen Countdown herunter. Der Seitenbetreiber will natürlich nicht, dass der User in der Zeit auf einer anderen Seite surft. Also stoppt er den Counter.

Vor kurzem wurde auf Youtube angekündigt, dass die “watched time” als Rankingfaktor für Videos hinzugezogen wird. Wenn die Seite allerdings im Hintergrund läuft, kann man das wohl kaum als angesehene Zeit auffassen. Youtube arbeitet auch schon fleißig mit diesem Event, wenn auch nicht zu diesem Zweck – zumindest habe nichts finden können, was dafür spräche!
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CSS ellipsis: Text abschneiden und “…” anhängen

Die CSS3 Spezifikation ist schon etwas schönes. Ein lang ersehnter Wunsch nach dem automatischen Abschneiden von langen Textzeilen wurde Dank text-overflow endlich wahr!

Man kann text-overflow mit zwei praktischen Werten bestücken:

clip ist als initialer Wert gesetzt. Ist das umschließendes Element zu schmal, wird der Text schlicht abgeschnitten, verschwindet also hinter der Begrenzung.

ellipsis schneidet den Text ebenfalls ab, allerdings schon ein paar Pixel vor Ende der Zeile. So bleibt genügend Platz, um die bekannten drei Punkte “…” anzufügen und dem Benutzer auf eine angenehme Art zu zeigen, dass hier eigentlich noch mehr steht.

Man kann text-overflow: ellipsis benutzen, wenn:
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My Google Panda Research

Kurze Vorgeschichte gefällig? Na klar, viel Spaß!

Für das Refactoring eines Webportals haben wir mit einer Firma aus der Mongolei zusammengearbeitet. Ich hatte die Ehre, einen Monat in diesem wirklich wunderschönen Land zu verbringen! Die meiste Zeit war ich in der Hauptstadt, Ulan Bator. Groß und voll würde ich sie beschreiben. Als ich ankam (Ende April) waren noch 0°C. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte es 2012 auch nur drei mal geregnet. Dementsprechend staubig war es in der Stadt. Dreckig leider auch. Und es wird mehr gebaut als in Dubai. Wirklich der absolute Wahnsinn! Während meiner Anwesenheit hat es immerhin noch 2 mal geregnet und 3 mal geschneit (zwischenzeitlich bin ich aber schon mit kurzer Hose rumgelaufen).

Ich fasse mich mal kurz. Das Land ist geil! Die Leute sind unglaublich freundlich. Das Bier ist – naja, lassen wir das. Der Wodka ist genial. Leider durfte ich nur einen Liter mitbringen.

Witz von Ulan Bator:
Läuft ein Fußgänger ins Stadtzentrum. Ein Autofahrer fragt, ob er ihn mitnehmen soll? Der Fußgänger antwortet: Nein Danke, ich habe es eilig!

Ende des dritten Quartals ist die Mongolei ein wunderbares Urlaubsziel!

Soviel zur Vorgeschichte. In UB habe ich keine Pandas gesehen, aber auf dem Rückflug über Peking hat Matt seine Armee scheinbar stationiert. “Keine Fotos” wurde mir mehrfach mitgeteilt, als ich die Soldaten heimlich aufnahm… Here is the whole story: Weiterlesen

SEO Deathmatch

In Response to Kameradenschwein etc. – Beleidigungen und Vorwürfe in der SEO Szene

 

Ich kann schon verstehen, dass jeder der Scheiße (auf-)gebaut hat, nun erst mal seinen eigenen Arsch abwischen will, um wieder eine weiße Windel tragen zu können.

Aber der Preis dafür ist hoch. Denn letztlich wird die Windel nicht gewaschen sondern nur einem anderen angezogen. Nicht besonders weitsichtig, wenn man “Existenzen retten will”

Sorry, aber ich finde hier muss nun mal jeder in den sauren Apfel beißen. Seit Jahren hört man, wie leicht Footprints aufzuspüren sind, wie kurzsichtig es ist Bullshitlinks zu kaufen und was es für Möglichkeiten gibt, sich gegen genau solche Strafen zu schützen.

Doch statt teure Maut zu bezahlen, gehen die Meisten lieber den billigen Trampelpfad und wundern sich nun, dass dort Gruben den Weg erschweren.

Ich hab natürlich auch leicht reden. Verdiene damit ja nicht mein Brot
Viel Erfolg wünsch ich euch.

Linux Home Server: Eine Anleitung zum Linux Home Server



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Seit langem überlege ich schon, dass es mal an der Zeit für mich wäre mit einem Linux Home Server zu spielen. Da ich seit fast zwei Jahren die Linux Distribution Ubuntu für meinen täglichen Bedarf nutze, bin ich mit der Struktur auch schon vertraut.

Wer hier gelegentlich liest, hat vielleicht schon gesehen, was ich neulich über meinen Twitterbot geschrieben habe. Da das Skript aller 10 Minuten ausgeführt wird, habe ich nicht viele Möglichkeiten:

  • Ich könnte mein Notebook für diesen Zweck missbrauchen. Wenn ich das Notebook aber mal für unterwegs benötige, wäre der Prozess unterbrochen. Dazu kommt, dass es nicht auf einen 24/7 Betrieb ausgelegt ist und auch noch etwas mehr Strom frisst, als es ein kleiner Linux Homeserver tun würde.
  • Die nächste Idee war dann, sich einen Linux Rootserver zu mieten. Da habe ich keinen Stress mit der Konfiguration und Wartung. Lerne dabei natürlich auch nicht so viel darüber, wie man einen Linux Home Server richtig aufsetzt. Die Kiste hat dann auch was drauf, keine Frage, es ist für meine Bedürfnisse aber doch deutlich zu viel, was die Kosten eines solchen gemieteten Linux Servers angeht. Denn da ist man schnell mit mindestens 15€ pro Monat dabei. Das war zumindest der billigste Linux Root Server, den ich finden konnte – wer bessere Angebote findet schreibt dies bitte in die Kommentare :-)
  • Also kommt man schnell auf die Idee, einen eigenen Homeserver – natürlich vorzugsweise mit Linux als Betriebssystem – aufzusetzen. Wichtig war mir dabei, dass sowohl die Anschaffungskosten nicht all zu hoch sind und sich auch der Energieverbrauch auf ein Minimum beschränkt.

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Recap zur SEOkomm 2012

Es ist vorbei, bye bye SEOkomm. Schade. Denn sie war echt geil. Also möchte ich auch kurz meinen Senf dazu geben.

Los ging es für mich schon am Donnerstag mit einem spannenden Seminar von Jens. Viele Stunden Input in dem der gesamte Prozess von Planning, Seeding, Doing und Controlling durchexerziert wurde. Da gibts schon ein paar mehr Dinge, die man in seinem beschränkten Arbeitsalltag nicht mitbekommt. Zum Schluss noch das Handout der knapp 450 Slides und einige nette Excel Mappen. Die muss ich mir jetzt erstmal in die Google Docs portieren. Danke dafür!

Am Abend dann zur Sistrix Warmup Party. Coole Location, aber extrem verraucht. Als das Geld alle war, sprang Marcus direkt zum Verkünder der traurigen Nachricht, riss das Mic an sich und verkündete, das Searchmetrics den Rest des Abends finanziert. Dreist und sehr geil, ist aber etwas verpufft als deren Budget dann auch aufgebraucht war und noch jemand übernommen musste.

Am  nächsten Morgen gings dann richtig los. Trotz der vielen Einwähler lief das WLAN erstklassig. Zahlreiche gut ausgerichtete Antennen haben das geschafft, was bei vielen ONLINE Konferenzen nicht so klappt: Jeder kann rein. Danke! Das war eine gute Investition.

Keynote vom Mediadonis, der unter anderem lustiges über Social gesprochen hat. War für mich und mein aktuelles Zeug sehr spannend und ist schön zu sehen, dass andere da auch in die gleiche Richtung ziehen. Und zwischendurch hat er noch ein paar schön Tipps eingeworfen, Phrased Anchors zum Beispiel, ist nichts neues aber die meisten draußen wollen das nicht sehen und verlinken weiter mit Exact. Nunja, machts halt. Organisch siehts nicht aus. Und noch ein paar kleine Sites vorgestellt, die ich mir jetzt zu Hause einfach mal in Ruhe anschauen werde.

Dann ging es weiter mit dem gläsernen Nutzer beim Uwe Tippmann. Wenn man weiß, wer auf seine Seite kommt und vor allem mit welchem User Intend, kann man eine wesentlich höhere CR rausholen.

Danach die Rankingfaktoren mit korrelierten Daten von Searchmetrics. EXKLUSIV für AT, ist am Ende auch nur Deutsch mit Dialekt. Da verweise ich gerne noch mal auf meinen Tweet. Oder wie Johannes kurz später zwitscherte: Korrelation und Kausalität fangen zwar beide mit “K” an, sollten aber nicht verwechselt werden :-)

Danach die Penalties, Demotions und F*ck-Ups in Zahlen mit lustigen selbstgemalten Charts. War spaßig, aber ich konnte davon leider nichts mit in den Alltag nehmen, weil Analyse eben re- und nicht proaktiv ist. Leider war der Franz nicht so dizzy wie im Jahr zuvor, da gabs mehr Insights. Neben mir saßen einige Mädels, ich hätte einfach gerne gesehen wie die nach 5 Minuten geschaut hätten…

Mittagspause mit gutem Essen! Und guten Gesprächen!

Julian hat mit der Konkurrenzanalyse weiter gemacht. Ich habe was anderes erwartet, war dann aber trotzdem sehr erfreut. Neben der Standardanalyse mit den Cempergraphs gabs im zweiten Teil noch Spaß mit der Scrapebox.

Danach Seocontrolling. Vielleicht lags einfach daran, dass der Raum von Track 2 keine coole Atmosphäre hatte, vielleicht war das Thema auch lame. Keine Ahnung, mich hats jedenfalls nicht vom Hocker gerissen.

Dann gings aber umso besser weiter. Die fantastische Session mit Christoph und Anna-Lena. Social Votes für SEO und Pandaabsturz? lautete sie. Anna-Lena war mit Facebook unterwegs, Christoph mit Twitter. Das war natürlich für mich und meinen Twitterbot, der inzwischen recht nett und unauffällig läuft, sehr spannend. Leider gabs kein eindeutiges Ergebnis…

Zur nächsten Session hatte ich meine Downtime. Wenig geschlafen. Gibt also auch nix zu erzählen.

Und dann gings los mit Blackhat Advanced vom Fabian. Da waren ein paar lustige Sachen dabei und ein paar neue Ideen habe ich mir mitgenommen. Für die meisten Teilnehmer vermutlich nicht umsetzbar. Mir egal :-)

Karl Kratz erzählte unter anderem von seinem Netzwerk. Was soll ich da noch groß sagen. Sehr geile Geschichte und super skaliert. Satelliten kann man halt auch zu Projekten machen. No more active Linkbuilding hat er seinen Vortrag genannt. Andere Leute genießen einen Vorteil davon, Links für seine Produkte aufzubauen. Sehr nett. So investiert man richtig. Den Rest dürft ihr euch denken.

Und dann bei Björn noch was über den EdgeRank bei Facebook erfahren, einem Thema mit dem ich mich noch gar nicht auseinander gesetzt hatte. War schön, danke dafür!

Tjoa, und dann gings halt los mit der Party. Geile Gespräche, geile Stimmung, super lustig. 5:00 Uhr war leider schon Feierabend. Dann bin ich mit dem Chefkoch ins Hotel marschiert und ins Bett gefallen.

Unbedingt zu erwähnen ist auch der @konferenzbus. Lustige Truppe. You made my day!

Genug von mir. Es gibt noch ein paar mehr Recaps, geordnet nach TLD. Wenn ich in der Aufzählung jemanden vergessen habe einfach einen Kommentar schreiben.

Linux Server – doppelte Buchverlosung “FreeBSD de Luxe”

Heute in einem Monat ist Weihnachten. Kaufhäuser machen ja schon seit Anfang November darauf aufmerksam, jetzt wird es wirklich langsam Zeit, auf den Zug aufzuspringen.

Wie ihr meinem letzten Artikel über Linux Home Server und deren Sinn und Zweck entnehmen könnt, beschäftige ich mich nebenbei zur Zeit mit dem Betreiben eines kleinen Projektes, welches fernab der Webentwicklung liegt. Und das läuft soweit auch super, nachdem anfängliche Schwierigkeiten wie Festplattenspeicher behoben waren. Man sollte halt auch bei einem Linux Server nicht so extrem knausrig sein ;-)

FreeBSD de Luxe beschäftigt sich unter anderem mit der Installation des Systems und typischen Backupverfahren, den Updatemechanismen, der Konfiguration von Samba und das Einrichten eines Webservers mit Apache. Besonders für Einsteiger ist das Buch sehr empfehlenswert, auch Themen wie Useradministration, fstab, emacs-Bedienung und firewall sind in “FreeBSD de Luxe” sehr gut beschrieben.

Wer FreeBSD nicht nutzt, sollte trotzdem darüber nachdenken, das Buch zu lesen. Viele Themen umfassen ja alle Linux Distributionen und mit FreeBSD de Luxe versteht man wirklich einiges, was vorher Schleierhaft war.

4 einfache Möglichkeiten, um am Gewinnspiel teilzunehmen

  1. Twitter: Schreibt einen Tweet und erhaltet dafür 1 Punkt.
  2. Facebook: Teilt diesen Post und erhaltet dafür 2 Punkte.
  3. Google+: PlusEinst diesen Artikel und erhaltet dafür 3 Punkte.
  4. Blog: Schreibt einen eigenen Post über das Gewinnspiel und erhaltet 5 Punkte!

Die Buttons dazu findet ihr alle ein Stück weiter unten ;-) . Wenn ihr beliebig viel davon gemacht habt, postet die URLs zu den entsprechenden Veröffentlichungen in den Kommentaren. Bei der Ziehung am 24. Dezember 2011 werden zunächst alle Teilnehmer berücksichtigt. Jeder Teilnehmer erhält dann so viele Lose, wie er bis dahin Punkte gesammelt hat.

Es gibt zwei Exemplare des Buches, es wird also auch zwei glückliche Gewinner geben!

Teilnahmeschluss ist der 23. Dezember um 23:59. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen ;-)

Viel Erfolg!

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